Aktuelles


Änderung der Corona-Auflagen

Seit Montag, 22. Juni 2020 gelten für Gottesdienste in unserer Pfarrei neue Regelungen. Da nur noch ein Sicherheitsabstand von 1,50 m einzuhalten ist, stehen in unserer Pfarrkirche nunmehr 49 Einzelplätze zur Verfügung, wobei Familienangehörige zusammensitzen dürfen. Gläubige müssen nur noch beim Eintreten und Verlassen der Kirche einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Entsprechend diesen Bestimmungen ist bei Beerdigungen wieder ein Requiem im Gotteshaus zulässig und darf auch wieder angekündigt werden. Die Sitzplätze sind selbstverständlich in erster Linie den Angehörigen zu überlassen. Im Friedhof dürfen nunmehr 200 Personen unter Einhaltung

des Sicherheitsabstandes an der Beisetzung teilnehmen.

Danke für Ihr Verständnis!


 Information des Bischöflichen Ordinariates (2020/60_BO) für alle Pfarreien

 Betr.: Diözesane Anweisungen für die Liturgie ab dem 4. Mai 2020 in der Diözese Regensburg zur Einhaltung der staatlichen Infektionsvorschriften
- 4. Ergänzung (19.06.2020)


Sehr geehrter Herr Pfarrer,

sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend finden Sie Änderungen der Diözesanen Anweisungen für die Liturgie, zuletzt geändert am 29. Mai 2020:


Erhöhung der Teilnehmerzahl bei Gottesdiensten im Freien und an Beerdigungen auf 100
„In Punkt 1.6. und Punkt 6.4. wird jeweils ´50 Personen´ ersetzt durch ´100 Personen´.“
Verringerung des Mindestabstands auf 1,5 m ab Montag, 22.06.
„In Punkt 1.3. werden die Worte ´von mind. 2 Metern´ ersetzt durch die Worte ´von mind. 1,5 Metern (ab Montag, 22. Juni)´. In Punkt 5.5. (Beichte) werden die Worte ´eines großen Abstandes (mind. 2,5 m) in der Kirche möglich´ ersetzt durch die Worte ´eines Abstandes von mind. 1,5 Metern in der Kirche möglich, der Schutz wird noch erhöht durch ein Sitzen im Winkel, sodass sich Priester und Beichtender nicht direkt ansprechen´.“
Zusammenkunft von 10 Personen aus unterschiedlichen Haushalten
 „In Punkt 9.2. wird nach den Worten ´und Sakramentenvorbereitungen´ eingefügt: ´sowie Zusammenkünfte im öffentlichen Raum von 10 Personen aus unterschiedlichen Haushalten´. Näheres ist den staatlichen Regelungen zu entnehmen (s. Punkt 9.6.) bzw. bei den Kreisverwaltungsbehörden zu erfragen.“
Veranstaltungen bis 50 Personen im Inneren 100 im Freien (Pfarrheime, Vereinssitzungen), im Kulturbereich bis 100 Personen im Inneren und 200 im Freien
Punkt 9.2. lautet neu, wobei die jetzigen Punkte 9.2. bis 9.5. nach hinten verschoben werden:

„Folgende staatliche Regelung gilt auch für Pfarrheime und Verbände: ´Üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angebotene oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besuchte Veranstaltungen, insbesondere Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern oder Vereinssitzungen, sind ab 22. Juni 2020 mit bis zu 50 Gästen innen und bis zu 100 Gästen im Freien möglich.´ (Pressemitteilung d. Bayer. Staatsregierung v. 16.06.2020)  ´Veranstaltungen im Kunst- und Kulturbereich werden mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen mit bis zu 100 Besuchern in Innenräumen und mit bis zu 200 Besuchern im Freien möglich sein. Die Pflicht zum Tragen einer Maske gilt unverändert.´ (ebd.) Näheres ist den staatlichen Regelungen zu entnehmen (s. Punkt 9.6.) bzw. bei den Kreisverwaltungsbehörden zu erfragen.“


Kommunionausteilung
Die Punkte 4.2.1. und 4.2.2. werden ersetzt durch:

„4.2.1. Unmittelbar vor Austeilung der Kommunion ist die Mund-Nasen-Bedeckung anzulegen. Die Hände der Austeiler sind dann gründlich zu desinfizieren. Bei der Austeilung wird die Verwendung einer Zange empfohlen. Berührt der Austeiler während der Austeilung sein Gesicht oder seinen Mundschutz, sind die Hände erneut zu desinfizieren.“


Begräbnis
Punkt 6.4. wird ergänzt:

„Der Termin des Begräbnisses kann in der Presse oder in anderer Weise bekannt gegeben werden.“

Bezüglich der Kirchenmusik und der Maskenpflicht im Gottesdienst warten wir noch auf Konkretionen in der nächsten Woche.

Anhängend der derzeit gültige komplette Text der Anweisung mit den Änderungen (rot markiert).

(Siehe angehängte Datei: 20200619_Anweisungen_Liturgie_Vierte_Aenderung_Text_durchgeschrieben.pdf)(Siehe angehängte Datei: 20200619_Anweisungen_Liturgie_Vierte_Aenderung_Text_durchgeschrieben.docx)

Mit freundlichen Grüßen


Michael Fuchs
Generalvikar




Fronleichnam

Auf Anordnung des Bischöflichen Ordinariats entfallen wegen der Corona-Pandemie alle Fronleichnamsprozessionen. Der Gottesdienst findet jedoch statt. Am Ende der Hl. Messe wird der Eucharistische Segen erteilt.

Wir hoffen für das kommende Jahr, dass die Prozessionen wieder

stattfinden können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis! 



Liebe Pfarrangehörige!

In den letzten Wochen waren öffentliche Gottesdienste nicht erlaubt, die Hl. Messen wurden dennoch täglich, unter Berücksichtigung Ihrer Messintentionen, zelebriert. Ab 4. Mai sind Gottesdienste wieder erlaubt. Wir beginnen am Dienstag, 5. Mai um 18.00 Uhr mit einer Maiandacht in der Pfarrkirche, allerdings mit strengen Auflagen. Die Sitzplätze müssen einen Mindestabstand von 2 Meter aufweisen und sind in der Kirche an der Rückenlehne für Einzelpersonen gekennzeichnet (Ehepaare und Familien aus häuslicher Gemeinschaft dürfen zusammensitzen). Durch diese Einschränkung haben wir leider nur für 30-40 Personen Platz! Wochentags ergibt sich dadurch keine Einschränkung. Für die Vorabend- und Sonntagsgottesdienste bitten wir Sie nach Möglichkeit die 3 Gottesdienste gleichmäßig zu besuchen, da die Sitzplatzanzahl nicht überschritten werden darf! Wir bitten Sie, während des Gottesdienstes einen Mund- und Nasenschutz zu tragen und nach Möglichkeit das eigene Gotteslob mitzubringen. Die weiteren Hygienemaßnahmen werden bei den Gottesdiensten bekanntgegeben. Leider können wir aktuell noch keine Ministrantinnen und Ministranten zum Dienst einteilen, da die Abstandsvorschriften nicht dabei eingehalten werden können. Vielen Dank für die Geduld und das Verständnis unserer Minis und aller Pfarrangehörigen.

Im Gebet verbunden, herzlichste Grüße - bleiben Sie alle gesund!

 

Ihr

Pfarrer Hans-Peter Greimel



Auszug aus den diözesanen Anweisungen für die Liturgie ab dem 4. Mai 2020 in der Diözese Regensburg zur Einhaltung der staatlichen Infektionsvorschriften 

( Stand 13.05.2020):

Ab den 4. Mai 2020 wird die gewohnte Gottesdienstordnung wieder in Kraft gesetzt, aller-dings unter strengen Auflagen:

Nicht am Gottesdienst teilnehmen darf, wer unspezifische Allgemeinsymptome, Fieber oder Atemwegsprobleme hat, infiziert oder unter Quarantäne gestellt ist oder in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem bestätigten COVID-19 Erkrankten hatte.

Bei den Gottesdiensten sind die Türen offen fixiert, sodass beim Betreten und Verlassen der Kirche (mit gebührendem Abstand) sie nicht berührt werden müssen. Im Kirchenraum beim Eingang werden Desinfektionsmittel bereitgestellt. Die Plätze in der Kirche sind durch Zettel an der Rückenlehne sichtbar gekennzeichnet - dabei gilt ein Mindestabstand von 2 m in alle Richtungen (nicht bei Personen eines gemeinsamen Haushalts erforderlich). Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist für alle Gottesdienstteilnehmer verpflichtend (mit Aus-nahme der Liturgen). Der Volksgesang wird aufgrund des erhöhten Partikelausstoßes beim Singen reduziert. Chorgesang ist nicht möglich. Das Gotteslob kann nur benutzt werden, wenn es von zu Hause mitgebracht wird. Beim Friedensgruß der Heiligen Messe unterbleibt das Reichen der Hand. Der Priester deckt das Gefäß mit der Heiligen Kommunion für die Gemeinde ab. Vor der Kommunionspendung desinfiziert er sich an der Kredenz nochmals die Hände und legt eine Mund-Nase-Bedeckung und Handschuhe an. Die Kommunionspendung erfolgt mit größtmöglichen Abstand. Der 2 m Abstand muss auch unter den Kommunizierenden eingehalten werden. Mundkommunion ist nicht möglich. Das Segens-zeichen für Gläubige, die nicht die Kommunion empfangen (Kinder) wird ohne Berührung mit Abstand als Handsegen gesprochen. Die Dauer der Liturgie darf 60 Minuten nicht über-schreiten. Bitte beim Verlassen der Kirche auf den geforderten Mindestabstand achten!

Taufen sind außerhalb der Messe im engen Familienkreis des Täuflings möglich. Dabei gelten obige Platz- und Abstandsregeln.

Erstkommunionfeiern dürfen nicht vor dem 31. August 2020 stattfinden, daher haben wir für Leonberg die Erstkommunion vorläufig auf Oktober verschoben.

Für Trauungen im engen Familien- und Freundeskreis gelten dieselben Platz- und Abstands-regeln wie bei der Messe.

Beichten im Beichtstuhl sind nicht erlaubt, allerdings im Kirchenraum unter Wahrung eines Abstandes von mindestens 2,5 m.

Für ein Requiem gelten obige Vorgaben zu den Gottesdiensten. Bei den Bestattungen am Friedhof dürfen maximal 50 Personen mit einem Abstand von 1,5 m zueinander teilnehmen.

Der Bittgang, die Flurprozession und die Fronleichnamsprozession entfallen in diesem Jahr (die Gottesdienste finden jedoch statt).

Der vollständige Text der Anweisungen hängt im Schaukasten aus. 



 

Diözesane Anweisungen für die Liturgie ab dem 4. Mai 2020 in der Diözese Regensburg zur Einhaltung der staatlichen Infektionsvorschriften

 

Regensburg, 29.04.2020

 

1.   Grundsätzliches

1.1. Ziel der nachfolgenden Rahmenvorgaben für den Ablauf eines Gottesdienstes ist es, sowohl der christlichen Verantwortung für die Gesundheit und das Leben von Menschen als auch dem Bedürfnis der Gläubigen, Gottesdienst zu feiern, gerecht zu werden. Unter strikter Einhaltung der allgemeinen staatlichen Beschränkungen zur Verlangsamung der Ausbreitung der Corona-Pandemie soll deshalb schrittweise die Teilnahme an Gottesdiensten wieder ermöglicht werden. Hierfür muss das Infektionsrisiko soweit wie möglich minimiert bleiben. Der Freistaat Bayern hat daher am 29.04.2020 einige Voraussetzungen für diese Öffnung erlassen. Auf dieser Grundlage wurden die nachfolgenden Regelungen erstellt, die sich an den Regeln der Liturgie ausrichten und aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar und zulässig sind. Bei Einhaltung dieses Schutzkonzepts sind keine weiteren staatlichen Ausnahmegenehmigungen erforderlich.

1.2. Unter Beachtung der staatlichen Infektionsschutzvorschriften wird besonders erinnert: an das Abstandsgebot, an die verpflichtende Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung, an umfangreiche Desinfektionen und die Bereitstellung von Desinfektionsmitteln. Die Teilnehmer werden in geeigneter Weise, z.B. bei der Anmeldung, darauf hingewiesen, dass sie nicht am Gottesdienst teilnehmen dürfen, wenn sie unspezifische Allgemeinsymptome, Fieber oder Atemwegsprobleme haben, infiziert oder unter Quarantäne gestellt sind oder in den letzten vierzehn Tagen vor Anmeldung Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19 Erkrankten gehabt haben, und dass bei Änderung einer dieser Voraussetzungen auf die Teilnahme zu verzichten ist.

1.3. Als konkrete staatliche Vorgabe für den Infektionsschutz in der Liturgie gelten ein Mindestabstand von mind. 2 Metern nach allen Richtungen (zwischen Personen eines gemeinsamen Haushalts kein Abstand erforderlich, zwischen Zelebrant und Gottesdienstteilnehmern mind. 4 m mit Ausnahme der Kommunionspendung, siehe 4.2) und das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung für alle Gottesdienstteilnehmer (mit Ausnahme der Liturgen, die gerade einen Text vortragen, sowie der Gläubigen beim Empfang der Kommunion). Alle Liturgen waschen sich vor und nach der Liturgie gründlich die Hände. Die Dauer der Liturgie darf 60 Minuten nicht überschreiten.

1.4. Geltungsbereich: Die nachfolgenden Anweisungen gelten für jegliche Liturgie (Sakramente, Sakramentalien, Stundengebet, Andachten, usw.) in Pfarrkirchen. Sie können unter Wahrung der staatlichen Vorschriften auch für andere Kirchen, Kapellen oder andere Gottesdiensträume – unter gewissen Bedingungen auch für Gottesdienste im Freien – angewandt werden. Für jede Kirche müssen die folgenden Punkte grundsätzlich durchgeplant und ggf. immer wieder angepasst werden. In Kirchen, in denen die nachfolgenden Weisungen nicht eingehalten werden können, kann keine öffentliche liturgische Feier stattfinden. 

1.5. Für jede Kirche gilt eine Zugangsbeschränkung, die den nötigen Abstand zwischen den Teilnehmenden garantiert. Dazu legt der Verantwortliche – in der Regel der Kirchenrektor (rector ecclesiae, meist der Pfarrer) – nach Rücksprache mit dem/der Sprecher/in des PGR und dem/der Kirchenpfleger/in und bei Unsicherheit mit dem Gesundheitsamt eine maximale Anzahl von Gläubigen und lit. Dienern fest, die geeignet ist, die Infektionsschutzregeln, vor allem die Abstandsregel nach allen Seiten, einhalten zu können.

Da eine Beschränkung unerlässlich ist, muss auf eine geeignete Festlegung der zur Teilnahme Berechtigten geachtet werden. Dies kann durch telefonische Anmeldung, Teilnahmekarten oder ähnliches erfolgen. Für Gläubige, die auf diese Weise nicht an der Sonntagsmesse teilnehmen können, sondern sich über Medien oder durch persönliches Gebet mit der Sonntagsmesse verbinden, gilt die Sonntagspflicht als erfüllt.

Die Plätze in der Kirche werden nach diesen Regeln bestimmt und weithin sichtbar gekennzeichnet durch Aufkleber, Zettel oder Ähnliches. Es sollte verhindert werden, dass sich beim Betreten oder Verlassen der Sitzbank eine zu große Nähe zwischen Personen ergibt. Ein Ordnungsdienst wird dringend empfohlen. Ein Team von Ehrenamtlichen hilft bei der Vorbereitung und Durchführung mit und sichert die Einhaltung der Vorschriften. 

1.6. Gottesdienste im Freien sind mit einer auf 50 Personen begrenzten Teilnehmerzahl unter Gewährleistung der Abstandsregel (im Freien: 1,5 Meter) ohne Erfordernis einer behördlichen Einzelfallgenehmigung möglich. Die Festlegungen für die Kirche gelten für Gottesdienste im Freien analog.

1.7. Die gewohnte Gottesdienstordnung am Sonntag in den Pfarreien(ge­mein­schaften) soll nach Möglichkeit wieder in Kraft gesetzt werden. Dies gilt auch für die Läuteordnung.

1.8. Kirchenmusik: Der Volksgesang sollte auf Grund des erhöhten Partikelausstoßes beim Singen stark reduziert werden. Chorgesang ist nicht möglich. Das Gotteslob kann nur benutzt werden, wenn es von Zuhause mitgebracht wird.

1.9. Der liturgische Dienst ist weiterhin auf ein Minimum zu reduzieren (Konzelebrant, Diakon, Ministrant/in, Lektor/in, Kantor/in, Kommunionhelfer/in). Die Abstandsregel hat auch Einfluss auf die mögliche Zahl der liturgischen Diener. Sie können ihren Dienst nur tun, wenn die Einhaltung der staatlichen Infektionsvorschriften (Abstand; keine relevanten Krankheiten, keine einschlägigen gesundheitlichen Einschränkungen oder Kontaktverbote; Mund-Nase-Bedeckung, usw.) auch in Sakristei und Altarraum jederzeit gewährleistet ist.

1.10.           Bei Rückfragen steht ein Ansprechpartner per Telefon (0941-597-1600 oder -2000) zur Verfügung.

 

2.   Zugang zur Kirche

2.1. Gläubige: Die Kirchentüren sind offen fixiert, sodass sie zum Betreten der Kirche nicht berührt werden müssen. Beim Vorbeigehen am (leeren) Weihwasserkessel machen die Gläubigen ein Kreuzzeichen. Im Kirchenraum sollen am Eingang Desinfektionsmittelspender aufgestellt sein.

2.2. Liturgischer Dienst: Wenn die Sakristei zu klein ist, kann das An- und Ablegen der liturgischen Gewänder auch in einem anderen Raum (z.B. Pfarrheim oder Kirchenraum) stattfinden. Beim Einzug ist der kürzeste Weg von der Sakristei zum Altarraum vorgesehen.

 

3.   Verlassen der Kirche

Auch beim Verlassen ist auf gebührenden Abstand nach allen Richtungen zu achten. Dazu ist eine bestimmte Reihenfolge vorzugeben.

 

4.   Feier der Heiligen Messe  

4.1. Allgemeine Hinweise

4.1.1.  Die liturgischen Dienste achten besonders darauf, den notwendigen Abstand einzuhalten. Statt Weihrauchfass und Schiffchen wird die Verwendung einer feststehenden Weihrauchschale empfohlen. Es gibt keinen Buchdienst. 

4.1.2.  Das Reichen von Wein und Wasser zum Priester oder Diakon bei der Gabenbereitung unterbleibt. Zelebrant oder Diakon holen die eucharistischen Gaben von der Kredenz, das Gefäß mit den Hostien (Schale, Ziborium) ist und bleibt bis zum Kommunionteil bedeckt. Die Händewaschung geschieht ohne Assistenz an der Kredenz. 

4.1.3.  Kollekte: Körbchen werden an den Eingängen aufgestellt, sodass sie ohne Berührung benutzbar sind. Der Zelebrant weist bei den Vermeldungen darauf hin und bittet, die Gabe auf diese Weise zu spenden.

4.1.4.  Friedensgruß: Das Reichen der Hand unterbleibt. Der Friedensgruß kann von einer Verneigung zum Nachbarn begleitet sein. 

4.2. Hinweise zum Kommunionempfang

4.2.1.  Nach der eigenen Kommunion (Kelchkommunion jedoch immer nur durch den Zelebranten) desinfizieren sich der Priester und ggf. weitere Kommunionspender an der Kredenz nochmals die Hände und legen eine Mund-Nase-Bedeckung und Handschuhe an.

4.2.2.  Der Priester und ggf. weitere Kommunionspender decken das Gefäß mit der Heiligen Kommunion für die Gemeinde ab und gehen zum Ort der Kommunionspendung (auf Abstand achten!). Sie reichen den Gläubigen unter Wahrung des für eine würdige Form der Kommunionspendung größtmöglichen Abstands zur Kommunikantin/zum Kommunikanten die Heilige Kommunion, z.B. indem sie die Kommunion mit Schutzhandschuhen austeilen in der Weise, dass sie den Leib Christi mit größtmöglichem Abstand in die ausgestreckte Hand des/der Kommunikanten/in legen können. Idealerweise trägt letztere/r beim Kommunionempfang auch Schutzhandschuhe oder hat die Hände vorher desinfiziert. Sollte es bei der Kommunionspendung zu einer direkten körperlichen Berührung der Hände von Priester und Kommunikant/in kommen, die es grundsätzlich zu vermeiden gilt, wechselt der Priester sofort die Handschuhe. Am Ende der Kommunionausteilung bringt der Priester die übriggebliebenen konsekrierten Hostien in den Tabernakel. Der 2m-Abstand muss auch unter den Kommunizierenden gehalten werden.

4.2.3.  Mundkommunion ist nicht möglich. Das Segenszeichen für Gläubige, die nicht die Kommunion empfangen (z.B. für Kinder), wird ohne Berührung mit Abstand als Handsegen (Priester, Diakon) gegeben oder ggf. nur ein Segenswort durch den Kommunionhelfer gesprochen.

 

5.   Hinweise zur Feier weiterer Sakramente

5.1. Taufe: Unbeschadet der Möglichkeit der Nottaufe (s. diözesane Anweisungen vom 01.04.2020) ist die Taufe eines einzelnen Täuflings außerhalb der Messe im engen Familienkreis dieses Täuflings möglich. Dazu gelten dieselben Platz- und Abstandsregeln (und damit dieselben zahlenmäßigen Begrenzungen für Teilnehmer) wie bei der Messe. Die Teile der Tauffeier, die für den Eingang der Kirche vorgesehen sind, finden in der Kirche statt. Der Taufpriester/-diakon trägt zum Taufritus im engeren Sinne und zu den ausdeutenden Riten Mund-Nase-Bedeckung und Handschuhe.

5.2. Erstkommunion und Erstbeichte finden zu einem späteren Zeitpunkt statt, auf alle Fälle nicht vor dem 31. August 2020. 

5.3. Firmung: Die im Amtsblatt Nr. 10 vom 12.12.2019 bekanntgegebenen Firmungen für das Jahr 2020 werden ausgesetzt. Alles Weitere wird im Rahmen der Planung der Firmtermine für das Jahr 2021 geregelt.

5.4. Trauung: Für die Trauung im engen Familien- und Freundeskreis gelten dieselben Platz- und Abstandsregeln wie bei der Messe. Dies gilt insbesondere auch für den Vermählungsteil mit Vermählungsspruch. Bei der Bestätigung der Vermählung reichen sich die Brautleute nur die Hände, die Deuteworte bleiben, der Stola-Ritus und die Handauflegung entfallen. Ob eine anschließende Hochzeitsfeier möglich ist, muss das Brautpaar anderweitig unter Beachtung der staatlichen Vorschriften klären.

 

5.5. Beichte: In Ergänzung zu den bischöflichen Verfügungen "Sündenvergebung und Sakrament der Versöhnung" vom 26.03.2020 ist eine persönliche Beichte, die vorher terminlich vereinbart werden kann (um eine Ansammlung von Wartenden zu vermeiden), unter Wahrung eines großen Abstandes (mind. 2,5 m) in der Kirche möglich. Dabei kann zum besseren Verständnis auch ein mobiles Telefon (Handy, Smartphone) verwendet werden. Dies gilt erst recht, wenn zwischen Priester und Beichtenden mit demselben Abstand auf beiden Seiten eine Holzwand zum Schutz der Anonymität aufgestellt wird. Möglicherweise ist es zur Wahrung des Beichtgeheimnisses anzuraten, dass sich keine weiteren Personen in der Kirche befinden. Beichtbildchen können hinten in der Kirche zum Mitnehmen aufliegen.

5.6. Weihesakrament: Für die im Juni vorgesehene Priesterweihe (und Primiz) sowie für die im September vorgesehene Weihe zum Ständigen Diakonat ergehen zu einem späteren Zeitpunkt Weisungen.

 

6.   Hinweise zur Liturgie im Umfeld von Krankheit, Sterben und Tod

6.1. Krankensalbung: Die staatlichen Vorgaben erlauben ausdrücklich den Besuch Kranker. Zur Krankensalbung in Privathäusern muss der Priester zum eigenen Schutz und zum Schutz des Kranken Schutzkleidung, Mund-Nase-Bedeckung und Handschuhe tragen und ausreichenden Abstand wahren. Andernfalls ist eine Krankensalbung nicht möglich.

Statt der Handauflegung werden die Hände zum Segen ausgebreitet. Die Salbung geschieht ohne direkte Berührung nur mittelbar mit einem Wattestab oder mit Einmalhandschuhen. Falls nicht genug Krankenöl vorhanden ist, kann der Priester – wie vom Ritus vorgesehen – innerhalb der Feier Öl selbst weihen.

6.2. Kommunion als Wegzehrung: Die staatlichen Vorgaben erlauben ausdrücklich die Begleitung Sterbender. Beim Reichen der Wegzehrung in privaten Häusern und Wohnungen (nicht Altenheim oder Krankenhaus) sollte der Priester zum Eigenschutz (und zur Vermeidung, das Virus weiterzutragen) möglichst Schutzkleidung und Handschuhe tragen, auf genügend Abstand zum Sterbenden achten und nach den vorgesehenen Gebeten die Kommunion mit aller hygienischen Vorsicht in die Hand des/der Sterbenden reichen. Wenn letzteres nicht möglich ist, kann er die Kommunion einem anwesenden Angehörigen reichen, der sie dem Kranken in den Mund gibt. Vor und nach dem Besuch wäscht sich der Priester ausgiebig die Hände. 

6.3. Sterbebegleitung: Ein Besuch in einem Krankenhaus oder Altenheim oder Pflegeheim ist möglich zur Sterbebegleitung, auf ausdrücklichen Wunsch der Angehörigen und im Einvernehmen mit der Leitung des jeweiligen Krankenhauses oder Heimes.

6.4. Begräbnis: Für Bestattungen gelten die staatlichen Vorschriften des Bayer. Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege in der Mitteilung vom 23.04.2020 an die Bestatter. Danach dürfen bei Bestattungen nur der engste Familienkreis (max. 15 Personen), Bestattungsmitarbeiter und ein Geistlicher teilnehmen. Die Personen halten einen Abstand von 1,5 m zueinander ein. Trauerfeiern in geschlossenen Räumen sind zulässig, wenn die Türen geöffnet sind. Erdwurf und Weihwassergaben am offenen Grab und am aufgebahrten Sarg sind möglich, wenn vor jeder Nutzung das berührte Gerät desinfiziert (Wischdesinfektion) wird. Für das Requiem gelten die obigen kirchlichen Vorgaben für die Feier der Messe. 

 

7.   Hinweise zu besonderen Feiern im Kirchenjahr

7.1. Fronleichnam: Der Festtag wird unter Einhaltung der obigen Vorgaben mit einer feierlichen Eucharistiefeier begangen, an deren Ende das Allerheiligste auf dem Altar zur einer gemeinsamen Anbetung ausgesetzt wird. Nach dem Segen der Gläubigen in der Kirche kann der Priester während des gesungenen TeDeum alleine mit dem Allerheiligsten vor den Eingang der Kirche ziehen und den Ort dort in alle vier Himmelsrichtungen mit dem Allerheiligsten segnen. 

7.2. Bittgänge/Flurumgänge: Bittgänge/Flurumgänge werden in folgender Form begangen: Die Messe wird in diesem Anliegen gefeiert, am Ende kann der Priester – ähnlich wie an Fronleichnam – mit der Monstranz mit dem Allerheiligsten (oder ggf. einem Kreuzpartikel) vor das Kirchenportal ziehen und den Ort und die Fluren segnen. Es ist auch eine Messfeier im Freien (wie oben geregelt: max. 50 Personen, 1,5 m Abstand) möglich. Prozessionen und gemeinschaftliche Wallfahrten können derzeit nicht stattfinden.

7.3. Wolfgangswoche: Die Wolfgangswoche in der für 2020 vorgesehenen Form wird um ein Jahr verlegt. Weitere Überlegungen zu einer reduzierten Form in Regensburg für 2020 sind noch nicht abgeschlossen.

 

8.   Termine des Bischofs bzw. mit Vertretern des Bischofs

 

8.1. Die staatlichen Vorgaben zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus untersagen nach derzeitigem Stand Großveranstaltungen bis einschließlich 31.08.2020. Vor diesem Hintergrund werden die bisher für diesen Zeitraum vereinbarten Pontifikalgottesdienste, Pfarreibesuche etc. des Bischofs bzw. seines Vertreters (Weihbischöfe, Domkapitulare) abgesagt. Der Zeitpunkt zur Vereinbarung von Ersatzterminen lässt sich derzeit noch nicht absehen. Sobald die Lage überschaubarer ist, wird mit den Pfarrämtern Kontakt aufgenommen.

8.2. An die Verantwortlichen der jährlich stattfindenden großen Wallfahrtsfeste im Bistum Regensburg wird sich Bischof Rudolf mit einem gesonderten Schreiben wenden.

 

Michael Fuchs
Generalvikar




Bitte haben Sie Verständnis für kurzfristige Änderungen, natürlich werden wir Sie am Laufenden halten und über die neuesten Entwicklung informieren


Pfarrausflug im Juni ist stoniert.





Foto der Ehejubilare













Foto: NoNorbert Wanner



Das Pfarrteam wünscht Ihnen allen frohe und gesegnete Weihnachten und Gottes Segen für das Jahr 2020!







Volkstrauertag








Firmung 2019

https://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/weihbischof-spendete-die-firmung-21416-art1810486.html



Pfarrausflug der Pfarrei St.Leonhard am Freitag den 21.Juni 2019 ins Chiemgau









































Einweihung des Kinderkrippe und die Innenrenovierung der Pfarrkirche



https://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/doppeltes-fest-fuer-die-pfarrei-leonberg-21416-art1746418.html



https://www.bistum-regensburg.de/news/doppelte-feier-mit-feueralarm-segnung-der-krippe-und-kirche-in-leonberg-mit-weihbischof-dr-josef-graf-6568/


https://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/vandalen-demolierten-kapelle-und-marterl-21416-art1748093.html

 

Feier der Ehejubilare mit anschließendem gemütlich Beisammensein







Fronleichnam 2018






Pater Mathew in Leonberg

Dieses Wochenende war Pater Matthew zu Gast in unserer Pfarrgemeinde um sich, nach beendetem Studium, vor seiner Heimreise nach Indien zu veabschieden.


Liebe Pfarrgemeinde

Wir haben dieses Wochenende einen Gast bei uns am Altar stehen der mit uns gemeinsam Gottesdienst feiert.

Es ist unser allseits bekannter, geschätzter und beliebter Pater Matthew.

Pater Matthew hat ja lange Jahre unsere Herren Pfarrer während deren Sommerurlaube vertreten.

Durch sein liebevolles und bescheidenes Wesen hat er sehr schnell viele Freunde in Leonberg gefunden.

Das Pater Matthew dieses Wochenende bei uns verweilt hat natürlich einen Grund.

Wie Sie ja wissen hat Pater Matthew während der letzten Jahre an seiner Doktorarbeit gearbeitet und studiert. Vor kurzem hat er nun seine Prüfungen erfolgreich abgelegt.

Lieber Pater Matthew ich darf dich im Namen der Pfarrgemeinde recht herzlich bei uns begrüßen.

Wir freuen uns über deinen Besuch und wissen es zu schätzen das du uns in guter Erinnerung behalten hast. Zu deiner bestandenen Prüfung herzliche Glückwünsche und alles Gute.

Gottes Segen auf deinem weiteren Werdegang.

Es ist immer schön wenn man sich auf etwas vorbereitet und das Ganze sich dann vollendet.

Pater Matthew möchte die Gelegenheit nutzen, sich bei Ihnen Allen für die Freundlichkeit und Unterstützung während seiner Aufenthalte in Leonberg zu bedanken.

Vor dem Schlussegen wird Pater Matthew Worte an uns richten.

Lieber Pater Matthew ich wünsche dir einen schönen Aufenthalt bei uns in Leonberg. Gesellige Stunden und gute Begegnungen.

Wer Pater Matthew persönlich begegnen will hat dazu Gelegenheit nach den Gottesdiensten.

( Ansprache von Günter Bengler )


Lieber Pfarrer Greimel, liebe Schwestern und Brüder,

ich wünsche Ihnen einen schönen guten Abend. Ich freue mich, heute hier in Leonberg zu sein, um mit Ihnen die heilige Messe zu feiern und ein Gruß- und Dankeswort an Sie zu richten.  Dankbar erinnere ich mich an Sie und euch alle, denn ich habe während meiner Studienjahre hier in Deutschland beziehungsweise Leuven in Belgien so viel Freundschaft, Liebe, Fürsorge und Unterstützung erfahren. Ich werde euch das nie vergessen.

Ich darf euch freudig mitteilen, dass ich am 9. Februar mein Studium der Theologie mit dem Doktorat erfolgreich abschliessen konnte. Ohne eure Hilfe und Unterstützung hätte ich das nie so geschafft. Denn ihr wisst ja, dass ich kein Stipendium hatte, und so trug jeder auch noch so kleine Beitrag dazu bei, mein Studienziel zu erreichen.

 

An erster Stelle möchte ich Pfarrer Greimel danken für seine Einladungen und seine herzliche Willkommenskultur. Dass am 9. Februar schlussendlich alles gut gegangen ist, verdanke ich bestimmt auch den Gebetsgrüßen, die Sie mir geschickt haben. Gleichermaßen danke ich dem ehemaligen Pfarrer Josef Fischer und Kaplan Martin Popp für ihre Unterstützung.

Am liebsten möchte ich an dieser Stelle jedem einzelnen persönlich danken. Das ist aber beim besten Willen nicht möglich.

Trotzdem will ich, stellvertretend für alle, an einige Namen und Gesichter erinnern: Unsere Pfarrsekretärin Doris Griebl, Mesnerin Teresia Praller, Pfarrgemeinderatssprecher Günter Bengler und seinem Vorgänger Rudolf Meier.

Es war mir eine Freude, hier mit euch zusammenzuarbeiten und mein Studium voranzutreiben. Ich danke allen Familien, die mich zum Essen eingeladen oder zu einem Ausflug mitgenommen haben. Noch einmal Vergelt´s Gott.

Eine besondere Freude war für mich, dass Familie Weiss stellvertretend für euch Leonberger bei meiner Promotion und Doktoratsfeier über ein Thema zur Befreiungstheologie in Leuven dabei war.

Ich will noch Ostern mit meinen Kollegen in Leuven feiern und werde am 2. April dann nach Indien zurückkehren.

Was mein Ordensprovinzial in Indien mit mir vorhat, weiß ich noch nicht. Vermutlich wird es eine Lehrtätigkeit an unserer theologischen Hochschule für Priesteramtskandidaten sein.

Liebe Leonberger,

natürlich möchte und hoffe ich, mit euch in Kontakt zu bleiben.

Sollte ich in den kommenden Jahren als Urlaubsvertretung nach Deutschland kommen dürfen, wird es bestimmt ein Wiedersehen geben, wo auch immer.

Natürlich seid auch ihr in meiner indischen Heimat jederzeit willkommen. Bleiben wir im Gebet, im Füreinander und Miteinander verbunden.

Vergelt´s Gott und Pfiad Gott!

Euer Pater Mathew


( Ansprache von Pater Mathew)


Auch diese Jahr wurde wieder für die Ehejubilare der Pfarrei ein Dankgottesdienst gehalten.

Anschließend wurde gemeinsam bei Kaffee und Kuchen gefeiert.


























































Pfarr- und Kindergartenfest


Ein großes Dankeschön allen Helferinnen und Helfern, Kindern, Eltern, die auch dieses Jahr wieder zum guten Gelingen unseres Festes beigetragen haben.


Vergelt´s Gott Herrn Hans Berger „Klimperer Hans“ für die musikalische Umrahmung. Vielen Dank ALLEN die Kuchen, Sachpreise, Gutscheine, etc. für die Tombola gestiftet haben sowie allen Besuchern.


Der Gesamtbetrag von 1814,60 € kommt mit jeweils 500,--€ dem Kindergarten St. Leonhard sowie unserer Ministrantenkasse zugute, der Rest von 814,60 € wurde auf das Konto der Kirchenrenovierung gutgeschrieben.


Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung!

 

 http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/hoher-festerloes-wird-gespendet-21416-art1545323.html

 

 

Flurprozession  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fronleichnam

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Palmsonntag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fastensuppenessen am Palmsonntag im St. Clemenshaus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sternsinger-Aktion 2017

 

 

Vielen Dank allen, die unseren fleißigen Sternsingern ihre Tür und ihr Herz geöffnet haben. Durch Ihre Unterstützung konnten wir einen Betrag von 2.565,55 € für Notleidende in Afrika/Kenia weiterleiten.

Hierfür ein herzliches Vergelt`s Gott!

Vielen Dank !

 

 Adventsbasar Sonntag, 20. November 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsamer Gottesdienst mit anschließendem gemütlichen Beisammensein für alle Ehejubilare der Pfarrei am 8.10.2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pfarrwahlfahrt am 03.10.2016 nach Freystadt

 

 

  http://www.kirche-freystadt.de

   http://www.katholisches-dekanat-neumarkt.de

 

Die diesjährige Pfarrwahlfahrt führte am 03.10.2016 nach Freystadt zur Wallfahrtskirche Mariahilf, in die Nähe von Neumarkt i.d.Opf.

Nach der Ankunft stand als Erstes eine sehr anschauungsreiche Kirchenführung statt.

Dabei wurden sehr viele ansonsten übersehbare Details der wunderschönen Wallfahrtskirche vorgestellt und erläutert.

Der kurzweiligen und äußerst interessanten Führung folgte ein Gottesdienst mit unserem Herrn Pfarrer Greiml.

Nach der seelischen Speisung folgt die Leibliche in der nahegelegenen  Gaststätte Franziskus.

Die Weiterfahrt folgte nun nach Neumarkt, wo am Nachmittag 2 Stunden zur freien Verfügung standen.

Die Zeit wurde genutzt um sowohl die Kopie des Isenheimer Altars in der Pfarrkirche St. Johannes zu bewundern, als auch die Hofkirche zu besichtigen.

Die restliche Zeit wurde zur Stärkung in den örtlichen Kaffeehäusern genutzt, denn auch die Geselligkeit gehört zu einer Wallfahrt.

Der Abschlussgottesdienst wurde in der Wallfahrtskirche Mariahilfberg gehalten.

Ein Pater erläutere auch hier die wichtigsten Details und Eckdaten den interessierten Zuhören.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto der Spendenübergabe von 300,00 € von Birgit Böhm, im Namen des Damenclubs Ponholz ,an Herrn Pfarrrer Greimel für die Kirchenrenovierung.

Der Erlös wurde beim Verkauf der Kräuterbuschen am 15. August,

Mariä Himmelfahrt ,erziehlt.

Ein herzliches "Vergelt's Gott".

 

 

 

 

 

 

            

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein herzliches Vergelt´s Gott an den Burschenverein “Deutsche Eiche” Leonberg für die großzügige Spende von 150,--€ an die „Kripperlgruppe“. Von diesem Geldbetrag können wieder neue Kostüme sowie Engerlflügel gekauft werden.